06.02.2012
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Dortmund, 11. Mai 2010

Umweltschutz als Unternehmensziel fest verankert

Auf bestem Weg zum Öko-Airport


Schallschutz, Abfallentsorgung oder Luftqualität - das sind nur einige Themen im neuen Umweltbericht, den der Dortmund Airport heute der Öffentlichkeit präsentiert hat. Bereits zum zweiten Mal erscheint die Broschüre unter dem Titel „Verantwortung für die Natur – die Umweltberichterstattung des Dortmund Airport“. Der Bericht zeigt, welche Anstrengungen der Flughafen auf dem Weg zum Öko-Airport unternimmt.

Nachhaltiger Umwelt- und Klimaschutz gehört zu den wesentlichen Anliegen der Startbahn Ruhrgebiet. Unter dem Titel „Verantwortung für die Natur - die Umweltberichterstattung des Dortmund Airport“ präsentiert der Flughafen Dortmund den neuen Umweltbericht der Öffentlichkeit. Die Verankerung des Umweltschutzes als ein Unternehmensziel und der technologische Fortschritt haben dafür gesorgt, dass Ökonomie und Ökologie keine Gegensätze sind. „Heute können wir sehr eindrucksvoll belegen, wie die Summe vieler kleiner Anstrengungen an unserem Standort zu einem echten Gewinn für die Umwelt geworden sind“, sagt Markus Bunk, Geschäftsführer des Dortmund Airport.

Anstrengung für Naturschutz

Von der Gebäudeleittechnik über die Abfallentsorgung bis hin zum Lärmschutz gibt der freiwillige Bericht einen Einblick in die Bemühungen des Dortmunder Flughafens für nachhaltigen Naturschutz. Der Bericht liefert zudem wissenschaftlich fundierte Hintergründe zu den Klima- und Umweltwirkungen des Luftverkehrs und dokumentiert aktuelle Kennzahlen. Auch in Zukunft will der Flughafen alles daran setzen, die Belastung für Umwelt und Klima möglichst gering zu halten. So werden beispielsweise Investitionsentscheidungen nur dann getroffen, wenn Emissionen minimiert, Rohstoffe sparsam eingesetzt sowie
erneuerbare Energien genutzt werden. Auch beim Thema Schallschutz ist einiges in Bewegung: So wird auch künftig das Schallschutzprogramm über den gesetzlich vorgeschriebenen Rahmen hinaus gehen. Daher sollen künftig alle Anstrengungen nach einer EU DIN-Norm zertifiziert werden. Bunk: „Damit sind wir auf dem besten Weg zum Öko-Airport.“